Lorsch

Lorsch   Die Stadt mit rund 12.800 Einwohnern ist Mittelzentrum mit vielfältiger Wirtschaftsstruktur und besteht seit mehr als 1230 Jahren.

Das Rathaus ist ein Renaissance-Fachwerkbau von 1715. Das Zentrum der sechstgrößten Stadt im Kreis Bergstraße wurde dank positiver Stadtentwicklung zu einem verkehrsberuhigten Bereich mit viel Atmosphäre.

Die „Königshalle“ (um 800) ist das älteste vollständig erhaltene Baudenkmal Deutschlands aus karolingischer Zeit und wurde 1991 mit dem ehemaligen Mutterkloster Altenmünster von der UNESCO in die Liste des Weltkultur- und Naturerbes aufgenommen.

Besonders sehenswert an allen Tagen ist das Museumszentrum mit Dokumentation und Volkskundeabteilung zur Geschichte des Klosters Lorsch.


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Internet: www.lorsch.de


im Karls-Jahr 2014 gibt es für das südhessische Lorsch mehrere Gründe, auf sich aufmerksam zu machen. Nicht nur, weil das hiesige UNESCO-Weltkulturerbe eine Reichsabtei Karls des Großen war.

 

Zum Einen feiert man in Lorsch 2014 auch das 1250. Gründungsjubiläum, was auf die Klostergründung 764 zurückgeht.

Zum Zweiten aber werden in diesem Sommer die Umbau- und Erweiterungsmaßnahmen rund um das UNESCO-Welterbe soweit abgeschlossen, dass man das Gelände wieder eröffnen wird. Diese Erweiterungsmaßnahmen verbinden nun unter anderem die beiden, etwa 900m voneinander entfernt liegenden UNESCO-Kernzonen mit ihren verschiedenen Wissensstationen zum jetzt so genannten „Welterbe Areal Kloster Lorsch“.

 

Im Sommer werden wir deshalb und auf zwei Mal das Welterbe Areal Kloster Lorsch neu eröffnen: Am 19. Juli das Areal zwischen den beiden UNESCO-Kernzonen und am 14. September 2014 das dazugehörige neue Freilichtlabor  und –museum Lauresham.

www.welterbe-areal-kloster-lorsch.de



Bienen-und Dichterprojekt auch in 2014

Grundlage ist hier der Lorscher Bienensegen. Ein Mönch notierte diesen mittelalterlichen Bannspruch im 8. Jh. kopfüber auf einer Buchseite im Scriptorium. Heute gilt der Lorscher Bienensegen als eines der wichtigsten Zeugnisse althochdeutscher Sprache.

Wir entwickelten daraus ein mehrgliedriges Projekt, bei dem es immer um die Bienen, ihre Produkte oder eben um die Lyrik und Poesie geht.

Sehr empfehlenswert ist beispielsweise der „Leseschwarm – Unstete Lyriklesung für Kulturschwärmer“. Hier trifft man sich sechs Mal im Jahr immer an einem anderen Ort im Stadtraum, um Gedichten zu lauschen.

Oder aber der „ Gourmetschwarm – ein Wandel-Dinner gewürzt mit Kräutern und Gedichten“ . Hier „schwärmen“ Sie für jeden Gang in ein anderes Restaurant im Innenstadtbereich weiter. Ein bisschen Lyrik inklusive! 


http://www.lorsch.de/de/kultur/kulturprojekte.php


    
 
 
  




   

 

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