"Sanctae Mariae in Campis"

Als um 1250 in der Nachbarschaft des Dorfes Weinheim die Neustadt Weinheim gegründet wurde, lag hier bereits eine Kapelle „Sanctae Mariae in Campis“. Sie wurde durch eine Stiftung von Hedwig, Gemahlin Gudelmanns von Weinheim, zu einer Kirche erweitert.

Zugleich wurde ein Karmeliterkloster gestiftet. Infolge der Reformation mussten die Karmeliter 1565 das Kloster verlassen und kehrten nach einigen kurzen Aufenthalten erst nach 1685 wieder nach Weinheim zurück. 1720 wurde das Klostergebäude errichtet, das seit der Aufhebung des Ordens 1802 als Pfarrhaus dient.


    
 
 
  




   

 

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