"Kräutergeheimnisse"

Gärten bilden Brücken zwischen Menschen – ein benediktinisches Kloster ohne Gärten, insbesondere der Kräutergarten, ist also undenkbar! So wurde im Kloster Lorsch 1981 wieder mit einem kleinen Garten nach dem Gedicht „Hortulus“ des Mönchs Walahfrid Strabo, dem späteren Abt auf der Insel Reichenau, begonnen. Dieser hatte ja auch Verbindung zu dem später in Lorsch bestatteten König Ludwig dem Deutschen. Gründe genug, ihm stellvertretend für alle gärtnernden Mönche einen Kräutergarten im Kloster Lorsch zu widmen.

Entdecken Sie alte und neue Ideen zur Gestaltung eines Gartens, erfahren Sie mehr über die einstigen Klosterpläne für die artgerechte Gestaltung eines Kräutergartens und lernen Sie einiges über die Erhaltung alter Kulturpflanzen: Die Rose als Symbol für Christus und die Märtyrer, die Madonnenlilie als Symbolpflanze für Maria und „unblutige Märtyrer“ oder der Akanthus, dessen Blattwerk in der Antike zu den korinthischen Kapitellen anregte ...

 

Nähere Informationen erhalten Sie über die Tourist Information in Lorsch.


    
 
 
  




   

 

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